Petruta Küpper


Petruta Küpper hat schon zu Beginn des Jahrzehnts die deutschen Top-5 mit ihren traumhaften Panflöten-Interpretationen aufgemischt, jetzt meldet sie sich zurück – und hat nur die schönsten Welthits im Gepäck: Das neue Album „Blue Love – Welthits auf der Panflöte“ erscheint am 30. November 2018 bei TELAMO.
Nach ihrem sensationellen Erfolg beim „Supertalent“ im Jahr 2009 gelang Petruta Küpper etwas, das nur ganz wenige schaffen: Sie eroberte die Charts mit einem Instrumental-Album. Ihre extrem gefühlvollen Panflöten-Versionen hatten ein Millionenpublikum begeistert – weshalb auch ihr von Dieter Bohlen produzierter Erstling „Panträume“ postwendend die Spitzenregion der Charts erobern sollte: Top-5 in Deutschland, in Österreich landete das Album auf der #6. Nachdem sie sich zuletzt intensiv ihrer Familie gewidmet und obendrein eine Ausbildung zur Komponisten und Tontechnikerin absolviert hat, meldet sich die sympathische 37-Jährige nun mit ihrem wunderschönen neuen Album „Blue Love – Welthits auf der Panflöte“ zurück.
Welthits sind alle 16 Titel, die ihr neues Album vereint, in der Tat – dabei stammen sie aus ganz unterschiedlichen Ecken der Welt, aus unterschiedlichen Jahrzehnten und ganz verschiedenen Genres: Popballaden und Schlager-Klassiker sind genauso dabei wie epische Meilensteine und sanfte Hits von Rock-Ikonen – allesamt mit viel Hingabe und Liebe zum Detail arrangiert um das einzigartige Panflötenspiel von Petruta Küpper, die auch diese unvergessenen Evergreens in traumhafte Instrumentals verwandelt. Wie für die ruhigere Zeit zum Jahresabschluss, den Herbst und die Festtagssaison gemacht, dürfen ihre Interpretationen zugleich als perfekter Advents- und Weihnachtssoundtrack gelten…
Auch dieses Mal gelingt es der Panflötenspielerin, die Originalsongs mit ihrem Instrument so zu interpretieren, dass man sie sofort erkennt – sie aber zugleich ganz anders, sehr viel verträumter, zum Teil sehnsüchtiger und epischer klingen. Welthits, die das „Made in Germany“-Siegel tragen, sind u.a. Nino de Angelos „Jenseits von Eden“, das wunderschön schwungvolle „Ein bisschen Frieden“ oder auch „Ein Stern (der deinen Namen trägt)“. Während bei „Wind of Change“ von den Scorpions sowohl Panflöte als auch die gepfiffene Melodie ihren Platz haben, reichen die Neuinterpretationen von Petruta Küpper zum Teil weit zurück in die Popgeschichte: Die Folk-Anflüge von „The Sound of Silence“ (Simon & Garfunkel) sind genauso dabei wie Cohens umwerfendes „Hallelujah“, „Let It Be“ oder auch „Candle In The Wind“. Auch die Stimmen der großen Damen weiß sie umzusetzen: „The Power of Love“, im Original von Jennifer Rush, wurde zwar schon häufiger gecovert in den letzten Jahrzehnten – aber es klang selten so umwerfend wie hier.
Neben weiteren Welthits wie „I Am Sailing“, dem Eighties-Klassiker „We Are The World“, „Can’t Help Falling In Love“ von Elvis oder auch dem jüngeren „An Angel“ von der Kelly Family, dürfen auch Schlager-Evergreens nicht fehlen: „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ zum Beispiel, im Original von den Nilson Brothers. Und bevor das Album mit „The Last Farewell“ (Roger Whittaker) ausklingt, gibt’s noch einen besonderen Höhepunkt, wenn ihr „Supertalent“-Kollege Michael Hirte, der schon auf dem Debütalbum gastierte, und die 13-jährige Geigerin Allegra Tinnefeld, die es erst letztes Jahr ins „Supertalent“-Finale schaffte, dazu stoßen, um gemeinsam einen Song ins Hier und Jetzt zu holen, der vor exakt 30 Jahren Platz 1 in Deutschland belegte: „One Moment In Time“ von Whitney Houston.
Petruta Küpper war noch gar nicht lange in Deutschland, als sie 2009 schlagartig bekannt wurde: Die im rumänischen Sibiu geborene Musikerin hatte neben ihrem Soziologie- und Ethnologie-Studium auch die Panflöte studiert, nachdem sie zuvor schon Oboe gespielt hatte. Im Studium unter Gheorghe Zamfir machte es sich natürlich bezahlt, dass sie in den Jahren davor mit so viel Fleiß bei der Sache gewesen war. Ab 2008 in Deutschland, avancierte Petruta schon im Jahr drauf zum absoluten Publikumsliebling – als sie es in der Sendung „Supertalent“ bis ins Finale schaffte, um hinterher Platz 3 zu belegen. Der Rest ist hinreichend bekannt: Dieter Bohlen ist hin und weg von ihren Coverversionen, und das von ihm produzierte „Panträume“-Debüt geht aus dem Stand auf Platz 5 in Deutschland; auch in Österreich und der Schweiz erreicht es Top-Platzierungen. Die erste große Tournee und eine ECHO-Nominierung („Erfolgreichster Newcomer National“) lassen ebenfalls nicht lange auf sich warten.
Obendrein für den Herbert-Roth-Preis nominiert, glänzt Petruta Küpper in den folgen Jahren auf zahlreichen Bühnen – mal ist sie bei „Carmen Nebel“ zu Gast, dann auf Peter Maffays Album „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ zu hören. Von Norddeutschland nach München übergesiedelt, folgt auf die erste Babypause schließlich noch eine zweite, so dass die Panflöte zwischenzeitlich von anderen Klängen im Hause Küpper übertönt wird. Nach der bereits erwähnten Zusatzausbildung (Tontechnik/Komposition), hieß es schließlich: „Jetzt widme ich mich aber wieder voll und ganz meiner Leidenschaft“ – sehr zur Freude ihrer massiven Fangemeinde, die genau auf diesen Moment gewartet hat.
Unwahrscheinlich viel Leidenschaft, ungemein viel Gefühl schwingt in diesen wunderschönen Melodien mit, wenn Petruta Küpper die schönsten Klassiker der Pop-, Rock- und Schlagergeschichte in die traumhafte Sprache ihres Instruments übersetzt – so klingt „Blue Love“…
Das Album „Blue Love – Welthits auf der Panflöte“ erscheint am 30. November 2018.

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Blue Love - Welthits auf der Panflöte


  • 30.11.2018
  • 4053804312301

Künstler Videos

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    Petruta Küpper

    Halleluja (offizielles Video)

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    Petruta Küpper

    Sound Of Silence (Offizielles Video)

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    Petruta Küpper

    Wind Of Change (Offizielles Video)

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