Maximilian Arland


Als Sänger und Moderator macht er auf der Bühne bereits seit Langem eine Superfigur. Jetzt schwingt Maximilian Arland auch noch höchst gekonnt das Tanzbein und meldet sich pünktlich zum Start der großen Jubiläumsstaffel von „Let’s Dance“ mit seinem brandneuen Studioalbum zurück: „Liebe in Sicht“ heißt der neue Longplayer des Anwärters auf den „Dancing Star 2017“-Titel, das am 17. März 2017 bei Telamo erscheint. Arland präsentiert darauf einen atemberaubenden, 100% zeitgenössischen und extrem gefühlvollen Mix aus eingängigen Pop-Refrains, wunderschönen Schlagermelodien und tanzbaren Dance-Beats.

Nachdem Maximilian Arland – der seit dem Jahresbeginn das „Maxi“ abgelegt hat – zuletzt das Festtagsalbum „Mein Weihnachten“ veröffentlicht und dazu eine große Weihnachtstour absolviert hat, startet der inzwischen in Berlin ansässige Schlager-Star nun mit neuen Songs in den Frühling. Neben brandaktuellen Titeln, die er als Co-Autor mitverfasst hat, enthält sein neues Album „Liebe in Sicht“ obendrein eine Coverversion von Roy Blacks „Ganz in Weiß“ – ein Mega-Hit aus dem Jahr 1966, den Maximilians Großvater dem legendären Sänger einst auf den Leib geschrieben hatte.

Dieses kribbelnde Schmetterlinge-im-Bauch-Gefühl, das sich im Verlauf des neuen Albums immer wieder ausbreitet, ist gleich von Anfang an Anfang da: Dafür sorgt Maximilian Arland schon mit dem euphorischen Titelsong, der bereits nach wenigen Takten für ausgelassene Stimmung sorgt – und auch auf der Tanzfläche eine ähnlich gute Figur wie der 1,88-Meter-Mann macht. „Tränen, Chaos, Schmerz“ haben ab sofort keinen Platz mehr, schließlich ist „Liebe in Sicht“ und die kommt mit reichlich Dance-Schwung daher. Nachdem „Wenn Liebe blind macht“ ähnlich treibend klingt, widmet Arland mit „Verliebt in Berlin“ auch einen Song seiner neuen Wahlheimat: „So viel Herz und Lebenslust“ heißt es in dem eingängigen Titel über die Metropole, in der auch die Aufnahmen mit seinen Co-Autoren Sebastian Rätzel und Tobias Schwall stattfanden.

Wie viele verschiedene Facetten Maximilian Arland auf dem von Tommy Mustac produzierten Album präsentiert, zeigt er eindrucksvoll, wenn er auf eine emotionale Ballade über das Warten („Warten auf Dich“) ein extrem treibendes, hochfliegendes Arrangement wie das von „Lust aufs Leben“ folgen lässt, das sich ganz ohne Abwarten ins Leben stürzt: „Zeit, dass sich was bewegt“, singt er und reißt „die Seelenfenster auf“ für neue Erfahrungen. Große Achtziger-Gesten machen seine „Giulia“ so explosiv, und ein „Sonntag ist kein Sonntag“, wenn nicht auch Zeit zum Kuscheln bleibt – obwohl die Beats durchaus nach Party-Fortsetzung klingen. Von purer Euphorie mit Akustikgitarre („Die Sterne stehen gut“) über magische Flugbekanntschaften („Mein Name ist Lara“), epischen Piano-Pop mit viel Gefühl („Teil von mir“) und traumhafte Schlager („Der Himmel deckt dich zu“) bis hin zu gefühlvollen Statements wie „Bin ich dir nur eine Träne wert“ ist das emotionale Spektrum von „Liebe in Sicht“ genauso groß wie das klangliche.

„Ich hab hier Sonnenmilch, wärst du so frei? Oh Himmel, was für eine Frau!“, singt er schließlich auf dem ausgelassenen „Liebesalphabet“-Song „A wie Anna“, mit dem Maximilian Arland zum Schluss

noch einmal zum Tanz bittet, bevor er das neue Album mit einer ganz besonderen Discofox-Coverversion ausklingen lässt: „Ganz in Weiß“ heißt die von ihm wunderschön interpretierte Komposition, die sein vor zwei Jahren verstorbener Großvater für Roy Black geschrieben und damit vor 51 Jahren einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland und Österreich gelandet hatte.

Aufgewachsen in einem echten Entertainer- und Musikerhaushalt – nicht nur der Großvater, sondern auch sein Vater Henry ist erfolgreicher Musiker – steht Maximilian Arland inzwischen seit knapp 25 Jahren im Rampenlicht: Das 1981 geborene Multitalent absolvierte schon als Teenager an der Seite seines Vaters und Bruders zahlreiche erfolgreiche Auftritte in der „Volkstümlichen Hitparade“, um im neuen Jahrtausend dann mit Titeln wie „Ich hör Chopin“ als Solosänger durchzustarten.

Als Moderator ging’s ähnlich steil nach oben, denn schon 2004 war Maximilian Arland der jüngste TV-Host Deutschlands mit eigener Samstagabendshow im Ersten: Unvergessen sind seine großen Musik- und Unterhaltungs-Sendungen wie der „Musikantendampfer“ (ARD) oder auch „Melodien der Herzen“. Vergangenes Jahr moderierte Arland, der regelmäßig Traumquoten mit dem „Silvesterfeuerwerk vom Brandenburger Tor“ erzielt hat, u. a. „Countdown zur Starnacht“ und glänzte parallel dazu mit neuen, immer wieder umwerfend hochkarätig besetzten „Musik auf dem Lande“-Folgen (MDR).

Anknüpfend an die musikalischen Erfolge mit dem Vorgängeralbum „Ein genialer Tag“ (2015), hat Maximilian Arland zuletzt mit „Mein Weihnachten“ ein sehr viel besinnlicheres Werk vorgelegt. Parallel zu seiner Arbeit als Entertainer ist er zudem für sein soziales Engagement bekannt: Seit 2011 ist er Pate des Hamburger Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ und obendrein Mitglied des „EAGLES Charity Golf Club e.V.“, mit dem er in den letzten Jahren überwältigend große Spendensummen eingesammelt hat.

Wie unschwer zu erkennen, genießt Maximilian Arland es einfach, auf diversen Hochzeiten zu tanzen – und das hat einen simplen Grund: Dieser Mann liebt und lebt sämtliche Facetten von Entertainment. Mit seiner aktuellen CD liefert der charmante „Let’s Dance“-Titelanwärter jetzt eine unwiderstehliche Frühlingsgefühl-Prognose ab und begeistert als Interpret poppiger, tanzbarer, aber auch hoch emotionaler Hitanwärter. Mit „Liebe in Sicht“ ist Maximilian Arland definitiv schon ein Popschlager-Highlight des Jahres gelungen!

Das Album „Liebe in Sicht“ erscheint am 17. März 2017 im Handel.

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Liebe in Sicht


  • 17.03.2017
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    Verliebt in Berlin (offizielles Video aus dem Album "Liebe in Sicht")

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