Andreas Martin


Authentische, lebensnahe Texte und eindringliche Arrangements, die zum Träumen einladen, zu denen man aber auch ausgelassen tanzen kann – dafür steht seit über 35 Jahren der Name Andreas Martin. Rechtzeitig zur warmen Jahreszeit meldet sich der beliebte Sänger, der auch als Produzent und Songschreiber zu den einfluss- und erfolgreichsten Künstlern der Schlagerwelt gehört, mit einem brandneuen Album zurück, das den programmatischen Titel „Tänzer, Träumer, Spinner“ trägt. Die CD erscheint am 20.05.2016 bei seinem neuen Label TELAMO.

Auf stolze 22 Alben kann Andreas Martin mittlerweile zurückblicken, und auch seine 23. Veröffentlichung steht den Vorgängern in Nichts nach – im Gegenteil: Auf „Tänzer, Träumer, Spinner“ klingt der 1952 in Berlin geborene Künstler so frisch und ehrlich wie eh und je. Kein Wunder, wurde dem Sohn eines Geigers die Musik doch quasi in die Wiege gelegt. Nach einem Musikstudium startete Andreas Martin, der sich als Studiomusiker und Komponist bereits einen Namen gemacht hatte, Anfang der 1980er auch als Sänger so richtig durch. Seither begeistert er sein Publikum mit seinen Live-Auftritten ebenso wie mit seinen Alben.

Gleich im Eröffnungstitel („Der liebe Gott“) seiner brandneuen CD berichtet Andreas Martin von einer ganzen Reihe von Wundern. Der Text zu diesem wunderschönen Song stammt aus der Feder eines geschätzten Kollegen, des renommierten Texters Dr. Bernd Meinunger: „Der liebe Gott hat einen Plan gehabt/und ich danke ihm, dass alles so gut klappt“, singt der vielseitige Künstler über einem euphorischen Arrangement, das ganz klar für die Tanzflächen dieser Welt gemacht ist. Nach diesem tollen Einstieg, der wie geschaffen ist für den nächsten Singlekandidaten, geht’s episch weiter („Erinnerung“). Martin wirft einen Blick auf geteilte Träume der Vergangenheit, um danach mit „Horizont“ die perfekte Schnittmenge aus Schlager und zeitgenössischen Dance-Beats zu präsentieren.

Rund zwei Drittel der unvergleichlich lebensnahen Songtexte auf „Tänzer, Träumer, Spinner“ steuerte Dr. Bernd Meinunger bei, aber auch Thomas Rosenfeld schrieb dem Sänger gleich mehrere Texte auf den Leib. Im Fall der wunderschönen Vorab-Single „Warum, weshalb, wieso“ zeigte sich Andreas Martin schließlich sogar selbst für die aufrichtigen Worte verantwortlich: „Mein ganzes Leben/macht mit Dir doch erst Sinn“, heißt es im Verlauf der großartig vertonten Liebeserklärung, die der Sänger kurz vor dem Finale seines neuen Longplayers zum Besten gibt.

Zuvor beweist er mit insgesamt 14 brandneuen Songs, dass seine Definition von Schlager wirklich sämtliche Facetten, von ausgelassen bis verträumt, abdeckt: Das Stück „Warum hast du mir kein Wort gesagt“, wie das gesamte Album von Martin und seinem Co-Autor Michael Dorth komponiert, hat extrem viel Tiefgang, wenn der Sänger den schmerzhaften Sieg des Schweigens über die einst so starken Gefühle beleuchtet. In eine ähnlich emotionale Kerbe schlägt „Was ist bloß passiert“, dessen minimalistisches Arrangement unterstreicht, zu was der 1,92-Meter-Mann und sein Kollege Dorth auch als Produzententeam imstande sind – denn auch diesen Part haben die beiden übernommen. Seit eh und je ein echter Allrounder im Studio, setzt Andreas Martin danach mit Stücken wie „Wieder Du“ und „Wieder Land in Sicht“ vermehrt auf Zeitgenössisches und Dance-Elemente, um dazwischen mit „Verdammt lang her“ gleich noch eine wunderschöne Ballade über die Veränderungen im „Sturm der Zeit“ zum Besten zu geben.

Ähnlich gefühlvoll, aber dabei sehr viel beschwingter, klingt das sommerliche Trennungsstück „Erst wenn du gehst“ mit seinen verspielten Gitarren, bis Andreas Martin seine ganze Leidenschaft und Lebenslust in einem Titel verpackt, der auf zeitlose Schlagerelemente und angenehm bodenständige Worte setzt: „Geht mal was schief/nehm’ ich es einfach in Kauf“, heißt es im Text von „Weil es so sein muss“. Und wäre das nicht so, könnte er heute wohl kaum auf eine dermaßen lange Erfolgsserie zurückblicken …

Bevor Andreas Martin auf die eingängige Single „Warum, weshalb, wieso“ noch einen durchweg tanzbaren Hit-Mix als verlängerten Bonustrack folgen lässt, zeigt er noch einmal, wie unglaublich breit seine klangliche Palette angelegt ist: „Die Farben der Liebe“ ist Minimalismus pur und eine wunderschöne Ballade, „Lass uns leben“ ein Motto und zugleich eine Hymne, und „Ey, was geht ab“ eine Frage, auf die es keine bessere Antwort geben kann als diesen Song selbst: Auch nach über 35 Jahren hat Andreas Martin erstklassige Partyhits auf Lager!

Nur einen Tag vor Weihnachten geboren, bekam Andreas Martin nicht nur Weihnachtslieder, sondern gleich die gesamte Welt der Musik in die Wiege gelegt: Aufgewachsen mit Klavier und Geige, schwenkte Andreas Martin als Jugendlicher zur Rockmusik über und lebte sich schon früh in Bands namens „Jail“ und „Hollywood“ aus. 1980 trat er erstmals als Solomusiker ins Rampenlicht: „Wenn du weinst“ hieß der erste Titel, mit dem Martin im Mai des Jahres beim „ZDF-Fernsehgarten“ das Publikum begeisterte. Zwei Jahre später bescherte ihm der Song „Amore Mio“ den endgültigen Durchbruch: Nachdem der kreative Allrounder damit sämtliche Playlisten und Hitparaden erobert hatte, hielt sich der Top-25-Hit fast ein halbes Jahr lang in den deutschen Charts.

Es folgten Hits wie „Der Himmel kann warten“ und „Du bist alles (Maria, Maria)“, mit denen Andreas Martin weiterhin die Charts dominierte, doch war der Vollblutmusiker auch hinter den Kulissen erfolgreich und schrieb etlichen Kollegen Hits auf den Leib, so z. B. für Wolfgang Petry, Brunner & Brunner, Andrea Berg, Roger Whittaker, Engelbert, die Kastelruther Spatzen, Bernhard Brink, Die Flippers, Ireen Sheer und viele andere.

Auch für Heinos „Enzian“-Kultstück mitverantwortlich, standen die Anfangsjahre der 1990er ganz im Zeichen seines Duos mit Drafi Deutscher – den New Mixed Emotions. Auf englischsprachige Hits wie „Lonely Lover“ und „Sensuality“ folgten gleich die nächsten Solo-Hits wie „Mehr als Sehnsucht“, „Diese Nacht“ und „So lieb ich dich“ (3. Platz Deutsche Schlagerfestspiele 1994). Und während er Gesang, Komposition und Produktion bereits seit geraumer Zeit beherrschte, steuerte Andreas Martin im Jahr 2001 für das Album „C’est la vie“ erstmals auch eigene Songtexte bei.

Obwohl einer seiner größten Hits des letzten Jahrzehnts „Einmal zu oft“ lautete, sollten die Chartpositionen der letzten Albumveröffentlichungen genau das Gegenteil beweisen: „Lichtstrahl“ (2010), „Kein Problem“ (2012) und „Für dich“ (2014) tummelten sich wochenlang in den offiziellen Top-50 und belegten zugleich, dass der Sound des Ballermann-Award-Gewinners (2013) heute genauso aktuell ist wie vor gut 30 Jahren! Erst in der Jahresauswertung 2014 der Epos Medien- und Marketing GmbH landete der mit seiner Familie in Neunkirchen-Seelscheid lebende Sänger gleich mehrfach in den Top-3 (Erfolgreichster Interpret, Erfolgreichster Komponist). Zudem tauchte er nicht nur mit seinem Hit „Du ich mal dein Bild“ in den Jahres-Top-5 (Schlager) auf, sondern auch in den Top-15 der erfolgreichsten Produzenten.

Mit seiner aktuellen CD „Tänzer, Träumer, Spinner“ hat Andreas Martin wieder einmal fulminant bewiesen, dass er Schlager in allen Facetten aus dem Effeff beherrscht. Die 14 neuen Songs bieten eine überaus abwechslungsreiche Mischung aus viel Gefühl und guter Laune. Die Tatsache, dass es Andreas Martin dabei auch noch gelingt, auf authentische Weise Geschichten zu erzählen, wie sie das Leben schreibt, macht auch das 23. Album des sympathischen Künstlers zu etwas ganz Besonderem!

Das Album „Tänzer, Träumer, Spinner“ von Andreas Martin erscheint am 20.05.2016 und ist als CD, DVD und limitierte Fanbox erhältlich.

 

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Künstlerhomepage: www.andreasmartin.de

 

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Tänzer, Träumer, Spinner


  • 20.05.2016
  • 4053804307550

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